Suchmaschinen und der Datenschutz

Suchmaschinen, jeder benutzt sie, die meisten sogar täglich, was durch die Medienberichterstattung gelegentlich auftaucht handelt meist um die Populären Unternehmen wie Google, Yahoo oder Bing. Google ist der unangefochtene Suchmaschinenanbieter und verbuchte 2016 2 Billionen Suchanfragen Weltweit.

Doch immer mehr scheint es dem Nutzer wichtig zu sein, zu wissen, wo sich die Daten befinden und was damit passiert. Was passiert, wenn eine Suchmaschine die Daten meiner Suchanfrage speichert und ein Profil über mich erstellt?
Was gibt es aber neben den großen Suchmaschinen für vielversprechende Alternativen?
Neben Google, Bing, Yahoo gibt es ein paar Unbekannte, welche nicht unbedingt schlechter sind. So verspricht Startpage zb. das die Informationen in Suchanfragen entfernt werden und und die Anfrage ohne Nutzer Informationen anonymisiert an Google geht. Ebenfalls von den Machern von Startpage stammt Ixquick, diese ermöglicht Anonyme Suchanfragen und nutzt die Ergebnisse von Yahoo! und Bing.
Startpage sowie Ixquick stammen von der Surfboard Holding B.V. welche in den Niederlanden ansässig ist.

Noch nicht ganz solange auf dem Markt, veröffentlicht 2013, ist Qwant, eine Suchmaschine aus Frankreich, welche mehr als nur eine Suche bietet. Neben der normalen Suchfunktion gibt es noch News, Social, Bilder, Videos, Shopping und Musik. Zusätzlich bietet Qwant die Möglichkeit Notizhefte zu erstellen. Hierfür ist aber eine Registrierung notwendig.
Der Unterschied zwischen Qwant und der anderen Suchmaschinen ist, das Qwant selbst auf die Suche geht und Inhalte im Internet indexiert.

Quelle: Wikipedia

Wer sich um seine Daten sorgt, dem sei Empfohlen eine der Suchmaschinen zu testen.

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