Arbeitsweise

Ein technisches Projekt sollte nicht wie eine Blackbox wirken.

Klare Schritte, nachvollziehbare Entscheidungen und eine saubere Übergabe reduzieren Projektrisiko – und machen Zusammenarbeit planbarer.

Projektablauf

Sechs Schritte von der Ausgangslage bis zum Betrieb.

Der konkrete Umfang variiert. Die Logik dahinter bleibt: zuerst verstehen, dann festlegen, danach kontrolliert umsetzen.

01

Kennenlernen

Wir klären Ziel, Ausgangslage, Nutzer, beteiligte Systeme und die wichtigsten geschäftlichen Rahmenbedingungen.

02

Technische Analyse

Ich prüfe bestehende Technik, Abhängigkeiten, Datenflüsse, Risiken und mögliche Engpässe.

03

Scope & Angebot

Leistungsumfang, Annahmen, Verantwortlichkeiten, Meilensteine und Kosten werden transparent festgehalten.

04

Umsetzung & Abstimmung

Die Lösung wird in nachvollziehbaren Schritten umgesetzt. Relevante Änderungen werden aktiv kommuniziert.

05

Test, Abnahme & Go-live

Funktionen, Fehlerfälle und Übergang in den Produktivbetrieb werden geplant und geprüft.

06

Dokumentation & Betreuung

Wichtige Zugänge, Prozesse und technische Entscheidungen werden übergeben. Betreuung kann bei Bedarf weiterlaufen.

Risikoreduktion

Was Sie während des Projekts nicht erraten müssen sollen.

Wer arbeitet daran? Was ist vereinbart? Was ändert sich? Wo liegen Risiken? Was benötigen Sie nach dem Go-live? Gute Projektführung macht diese Punkte sichtbar.

Scope ist nachvollziehbarLeistung und Annahmen werden vor der Umsetzung konkretisiert.
Änderungen werden benanntKeine stillen Scope-Erweiterungen mit überraschenden Folgen.
Direkter AnsprechpartnerTechnische Verantwortung bleibt klar zugeordnet.
Qualitätsprinzipien

Woran ich technische Entscheidungen messe.

Nicht jede moderne Technologie ist automatisch die richtige. Für B2B-Systeme zählen Betrieb, Wartbarkeit und Risiko genauso wie Funktionalität.

Verstehen vor Bauen

Unklare Anforderungen werden nicht durch mehr Code gelöst.

Komplexität begrenzen

Frameworks und Dienste werden nur eingesetzt, wenn sie einen klaren Nutzen bringen.

Sicherheit mitdenken

Secrets, Formulare, externe Abhängigkeiten und Serverkonfiguration gehören zur Architektur.

Dokumentierbar bleiben

Wichtige Entscheidungen und Betriebswissen sollen nicht nur im Kopf einer Person existieren.

Wartung realistisch planen

Eine Lösung wird auch danach bewertet, wie aufwendig sie nach dem Launch bleibt.

Geschäftswert prüfen

Technische Arbeit muss sich auf Zeit, Risiko, Qualität, Umsatz oder andere klare Ziele beziehen.

FAQ

Zusammenarbeit im Alltag

Wie werden Änderungswünsche behandelt?

Änderungen werden mit Auswirkungen auf Aufwand, Zeitplan und bestehende Architektur eingeordnet. So bleiben Entscheidungen bewusst und nachvollziehbar.

Erhalte ich Zugriff auf die technische Umsetzung?

Das hängt vom konkreten Auftrag und eingesetzten System ab. Zugänge, Verantwortlichkeiten und Übergabe sollten bereits im Scope geregelt werden.

Können Sie auch mit einer bestehenden Agentur oder internen IT arbeiten?

Ja. Rollen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten werden dann besonders klar abgegrenzt, damit keine Lücken oder Doppelarbeit entstehen.

Planen Sie ein Projekt, bei dem Verlässlichkeit wichtiger als Aktionismus ist?

Schildern Sie mir kurz Ihre Ausgangslage und den gewünschten Zielzustand.